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Was uns stärkt in Wendezeiten

Zielgruppe:

Pflege- und Betreuungspersonen in der Arbeit mit alten, schwerkranken und sterbenden Menschen, An- und Zugehörige, Interessierte und Ehrenamtliche.

Ziel des Seminars:

Der Tod und andere große Wendezeiten laden dazu ein, uns völlig neu zu orientieren. Was hilft, ist Empathie für uns selbst. Wir brauchen Orientierung nach innen, zu unseren Ressourcen, Bedürfnissen, Freuden, zum Roten Faden der eigenen Lebensgeschichte.

Ziel ist, sich im Seminar einen Tag Zeit zu nehmen, die übliche Geschwindigkeit bewusst zu lassen, zur Ruhe zu kommen und uns selbst und unseren persönlichen Lernprozess in den Mittelpunkt zu stellen. Ziel ist es neue Perspektiven zu entdecken und Veränderungen schrittweise zu gestalten. Seele braucht Zeit! Ziel ist ein bewusstes, ressourcenorientiertes Gestalten des Veränderungsprozesses, salutogene Selbstreflexion

Inhalt:

  • Biographiearbeit, Reflexion durchlebter Lernprozesse
  • Eingehende Konzepte und Vorstellungen finden und verwandeln
  • Das Denken zur Ruhe bringen durch Achtsamkeit für den Atem
  • Ressourcenarbeit – finden, was mich spürbar stärkt

Referentin:

Christa Várkonyi, Dipl. Lebens- und Sozialberaterin, Akad. Atempädagogin

TERMIN: Donnerstag, 05.04.2018, 08:30 bis 16.30 Uhr
KOSTEN: 140 €; (für Mitglieder der IGSL: 120 €)
ORT: IGSL Hospizbewegung, Währinger Straße 3/11, 1090 Wien
ANMELDUNG: mittels beiliegendem Anmeldeformular an: bildung@igsl.at
ANMELDEFRIST: Montag, 26.03.2018

Anmeldeformular "Was uns stärkt in Wendezeiten" (pdf)

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